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Spuren der Vergangenheit? Schlüsselwörter der L...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,5, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Grenzen von Sprachlichkeit, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland im Jahr 2005. Die Berliner Republik ist angekommen im dritten Jahrtausend. Begriffe wie Hartz IV, Eigenverantwortung, private Altersvorsorge und Ähnliche mehr dominieren den politischen Diskurs sowie den Alltag des Einzelnen und zeichnen ein Bild ihrer Zeit - nicht zuletzt womöglich auch über die Gegenwart hinaus. So werden diese im Sprachgebrauch hoch frequentierten sprachlichen Ausdrücke mit einiger Wahrscheinlichkeit auch künftigen Generationen wertvolle Hinweise auf Wesenszüge und Eigenheiten ihrer Entstehungszeit liefern. Gerade diese - wenngleich häufig implizit wirkende -Aussagekraft ist es, die diese Begriffe zu einem höchst informativen und spannenden Bereich der linguistischen Forschung machen. Erreichen sie einen bestimmten Status hinsichtlich ihrer Häufigkeit und relativen Bedeutung für das gesamtsprachliche Lexikon, spricht die Linguistik von Schlüsselwörtern. Doch nicht nur (potenzielle) Schlüsselwörter des gegenwärtigen Sprachgebrauchs erweisen sich als äußerst aufschlussreich. Auch der Umgang einer Sprachgemeinschaft mit Schlüsselwörtern vergangener Generationen und Epochen bietet Stoff für umfangreiche linguistische Auseinandersetzungen. Für den Bereich der germanistischen Linguistik erscheint, wie so oft, - neben sprachlichen Entwicklungen in der DDR - die Zeit des Nationalsozialismus von besonderer Eignung und Relevanz für derartige Betrachtungen zu sein. Sechzig Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges - der Eindruck der offiziellen Gedenkfeiern scheint noch allgegenwärtig - bietet sich dem aufmerksamen Betrachter mitunter ein zwiespältiges Bild; die Medaille der noch jungen Demokratie scheint zwei Seiten zu haben. Bezieht die Vorderseite ihren Glanz aus der radikal vollzogenen Abkehr von nationalsozialistischem Sprach-und Gedankengut - nicht wenige Politikerkarrieren scheiterten jüngst allein an Vergleichen mit dem Nationalsozialismus -, so offenbart die zweite, eher im Verborgenen liegende Seite einen weit weniger strengen und konsequenten Umgang mit der deutschen Vergangenheit.

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Die Alterung der Gesellschaft als zukünftiges R...
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Die Alterung der Gesellschaft als zukünftiges Risiko der Altersvorsorge: Deutschland und die Schweiz im Vergleich: Hans-Peter Sigrist

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Betriebliche Altersvorsorge in Österreich: Die ...
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Betriebliche Altersvorsorge in Österreich: Die betriebliche Kollektivversicherung im Vergleich zum Pensionskassenmodell: Marcus Paseka

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Sind Investmentfonds das bessere Instrument für...
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Sind Investmentfonds das bessere Instrument für die Altersvorsorge?:Ein Vergleich mit der Lebensversicherung Angela Steiner

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Die Insolvenzsicherung der betrieblichen Alters...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: sehr gut (15 Pkt), Universität zu Köln (Inst. für Versicherungsrecht), Veranstaltung: Private Alterssicherung im Gesellschafts-, Versicherungs- und Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage, die 1971 durch einige Konkurse von Großunternehmen1 zum ersten Mal in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rückte, ist die der Sicherung von betrieblichen Versorgungsansprüchen vor den Folgen wirtschaftlicher Schwierigkeiten, insbesondere eines Konkurses des Arbeitgebers. Insolvenzen können grundsätzlich immer die Bezieher von Versorgungsleistungen (Rentner) oder die Arbeitnehmer (Versorgungsanwärter) treffen, mit der Folge, dass ihnen nur noch ein Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung zustehen würde, die aber keine volle Sicherung für das Alter bietet. Schon am 1. Juli 1968 verkündete die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion2 hin, dass sie zur Zeit prüfe, wie die Zahlung der Pensionsansprüche sichergestellt werden könnte, wenn das zusagende Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gerate.3 Das bis zum Jahre 1971 erhobene und aus unterschiedlichen Quellen, wie Dissertationen und Fachaufsätzen, zusammengetragene Material war jedoch wenig aussagekräftig, insbesondere weil keine Einigkeit über den Insolvenzbegriff herrschte.4 1971 gab es insgesamt 2.933 Insolvenzen gewerblicher Unternehmen, was im Vergleich zu 1961 einen Zuwachs um rund 40 % bedeutet.5 Von denen waren 329 zu den Millionenkonkursen zu rechnen mit einer Forderungssumme von mehr als einer Million DM. Ziel der in diesem Jahr verstärkt einsetzenden Überlegungen war es, die betrieblichen Versorgungsansprüche gegen die Insolvenz des Arbeitgebers zu schützen. 1 Z.B.: Borgward GmbH und Schliecker-Gruppe. 2 Paulsdorff, BetrAV 1985, 91. 3 Antwort des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung vom 01.07.1968 (BT-Drucks. V/3119). 4 ABA, Forschungsgutachten, S. 337 ff.. 5 Statistisches Bundesamt, Fachserie 1.

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Basiswissen Geldanlage
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Dies ist sicher derzeit das kritischste und zugleich informativste Buch seiner Art auf dem deutschen Markt. Die Spatzen pfeifen es ja inzwischen von den Dächern, dass es kaum einen Wirtschaftszweig gibt, wo so viel geschönt, gelogen und über den Tisch gezogen wird wie im Bereich der Geldanlage. Das Vertrauen der Anleger in die Beratungskompetenz der Banken und Anlageberater hat sich dem Nullpunkt genähert. Außerdem sind Geldanleger stark verunsichert durch versteckte Gebühren und unzureichende Ergebnisse vieler Finanzprodukte. Und nur Wenige wissen, bei welchen Geldanlagen welche Fallstricke lauern. Hier nun stellt ein ehemaliger Banker ohne berufliche oder sonstige Verbindung zur Finanzwirtschaft sein Wissen und seine Kompetenz in Sachen Geld- und Kapitalanlage ausschließlich in den Dienst der Anleger. Dazu werden Vorzüge und Nachteile aller gängigen Anlagebereiche verdeutlicht: Aktien und Anleihen, Festgeld und Sparpläne, Investmentfonds und Finanzderivate, Versicherungen, Immobilien, Rohstoffe, Kunst und Schmuck. Der Anleger erfährt, wie Ergebnisse und Kosten der unterschiedlichen Finanzprodukte zu beurteilen und mit dem eigenen Risikoprofil zu vergleichen sind. Gesonderte Kapitel widmen sich den drei Säulen der Altersvorsorge sowie dem Grauen Kapitalmarkt und dem wachsenden Sektor des grünen Geldes. Schließlich werden dem Anleger die vertrauenswürdigen Informationsquellen für Beratung und Wissensvertiefung genannt. Den Abschluss bildet eine persönliche Anleitung für eine vernünftige und am persönlichen Bedarf orientierte Geldanlage. Viele Anleger werden erstaunt sein, wie kritisch auch sehr beliebte Formen der Geldanlage gesehen werden müssen. Das Buch wird die Sicht auf die eigene Geldanlage ändern und es ermöglichen, der Finanzwelt Paroli zu bieten.

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Anlageformen für die private Altersvorsorge: Ka...
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Anlageformen für die private Altersvorsorge: Kapitalmarktprodukte und Immobilieninvestments im Vergleich: Sebastian Boosen

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Analyse und Vergleich der drei Schichten der Al...
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Analyse und Vergleich der drei Schichten der Altersvorsorge anhand von ausgewählten Fallbeispielen:Auflage. Reiner Prüß

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Betriebliche und private Altersvorsorge in Deut...
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Betriebliche und private Altersvorsorge in Deutschland im internationalen Vergleich: Elena Markus

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Flexibler Übergang in die Rente Lebensarbeitsze...
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Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und der Verschiebung des gesetzlichen Rentenbeginns auf das 67. Lebensjahr müssen bereits heute attraktive Lösungen gefunden werden, um eine Überalterung der Mitarbeiterstruktur in den Betrieben zu verhindern und um Arbeitnehmern einen flexiblen, abschlagsfreien und gleitenden Übergang in die Altersrente zu ermöglichen. Auf Grund von stark abfallenden Geburtenjahrgängen und der zunehmenden Verlängerung der Lebenserwartung befinden sich die Altersvorsorgesysteme in einem drastischen Wandel. Die höhere Lebenserwartung bewirkt eine höhere Rentenbezugsdauer. Im Jahr 2010 betrug die durchschnittliche Bezugsdauer 18,5 Jahre, was eine Steigerung von über 2,7 Jahre im Vergleich zu 1995 beinhaltet. Mit Einführung der Erhöhung des Rentenbeginns, will man zum einen die Bezugszeit verkürzen und zum anderen erreichen, dass die Arbeitnehmer länger in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Dennoch wird die gesetzliche Rentenversicherung, neben der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, in nächster Zukunft nicht mehr in der Lage sein, den Bedarf der Altersvorsorge als tragende Säule weitreichend abdecken zu können. Die Lösung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die einen flexiblen Übergang vom Berufsleben in den vorzeitigen Ruhestand präferieren, könnte die Einführung und Vereinbarung von Lebensarbeitszeitkontenmodellen sein. Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbaren bei diesem Modell, dass Teile des Arbeitsentgeltes, nicht unmittelbar nach erbrachter Arbeitsleistung abzugelten sind, sondern auf ein separates Konto gutgeschrieben werden. Das angesparte Guthaben kann dann unmittelbar vor Renteneintritt verwendet werden, um dem Arbeitnehmer einen frühzeitigeren flexiblen Ausstieg aus dem Arbeitsleben zu ermöglichen. Ziel dieser Arbeit ist es Lebensarbeitszeitkonten als eine für Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorteilhafte Alternative zu betrieblichen Altersvorsorgekonzepten näher zu beleuchten und als sinnvolles personalpolitisches Instrument in den Fokus der Betriebe zu rücken. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, was bei einem möglichen Störfall aus Sicht des Arbeitgebers und Arbeitnehmers alles zu berücksichtigen ist und wie Störfälle im Lebensarbeitszeitmodell bereits im Vorfeld vermieden werden können.

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Riester-Publikumsfondssparpläne versus traditio...
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Riester-Publikumsfondssparpläne versus traditionelle Fondssparpläne:Eine vergleichende finanzwirtschaftliche und steuerliche Analyse der Eignung zur Altersvorsorge Alexander Dick

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Renten Auf Einen Blick 2009: Renteneinkommenssy...
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Die öffentliche wie die private Alterssicherung sind erheblich von der globalen Wirtschaftskrise betroffen. Kapitalgedeckte Systeme und private Pensionsfonds in der ganzen Welt haben im vergangen Jahr erhebliche Verluste erlitten. Gleichzeitig setzen Wirtschaftskrise und steigende Arbeitslosigkeit auch die umlagefinanzierte öffentliche Altersvorsorge unter Druck. Renten auf einen Blick analysiert diese Entwicklung und bietet anhand von 17 Indikatoren einen Vergleich der Rentensysteme der OECD-Länder. Deutsche Fassung der im Juni 2009 erschienenen Publikation ´´Pensions at a Glance´´.

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