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Prüß, Reiner: Analyse und Vergleich der drei Sc...
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Analyse und Vergleich der drei Schichten der Altersvorsorge anhand von ausgewaehlten Fallbeispielen

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 18.05.2017
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Betriebliche Altersversorgung, Privatvorsorge, ...
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Staatlich geförderte Anlagen, Betriebsrente oder privat finanzierte Vorsorge? Arbeitnehmer müssen entscheiden, wie die Altersvorsorge optimal kombiniert wird. Die Autoren vergleichen fachlich fundiert die verschiedenen Varianten der eigenfinanzierten Ergänzung zur Vorsorge. Das Buch vermittelt alle Fakten zu den unterschiedlichen Vorsorgesystemen, zur Krankenversicherung für Rentner und zu Steuern im Ruhestand. Prüfen Sie selbst, auf welchem Weg Sie die individuell gesetzten Ziele bestmöglich erreichen.Inhalte:Grundlagen betrieblicher Altersvorsorge und des SystemvergleichsAnlagevarianten: Investment, Private Rentenversicherung, Direktversicherung, ZeitwertkontenAltersrente aus der Gesetzlichen RentenversicherungModellrechnungen für die gängigsten BereicheStörfälle und RentenbezugRechtliche Grundlagen

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Betriebliche und private Altersvorsorge in Deut...
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Betriebliche und private Altersvorsorge in Deutschland im internationalen Vergleich: Elena Markus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.03.2017
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Geschichte und Gegenwart der Rentenversicherung...
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Krisen und Forderungen nach Reform haben die Geschichte der deutschen Rentenversicherung seit ihrer Entstehung vor über einem Jahrhundert stets mitgeprägt. Auch die aktuelle Diskussion bringt wieder Vorschläge ins Spiel, die schon eine alte Tradition haben: So wurde die Rentenversicherung ursprünglich durchaus als ein kapitalgedecktes System begründet und erst nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig auf eine Umlagefinanzierung umgestellt, die heute wieder in Frage gestellt wird. Die Autoren des vorliegenden Sammelbandes stellen wichtige Wegmarken in Geschichte und Gegenwart der Altersversicherung vor, von den Debatten des späten 19. Jahrhunderts, die die Gründung einer ´´Invaliditäts- und Altersversicherung´´ vor allem für die Industriearbeiter begleitet haben, bis zu den gegenwärtigen Reformdiskussionen. Sie bieten dazu international und systemisch vergleichende Beiträge, Längsschnitte durch die Geschichte dieser zentralen Institution des modernen Sozialstaats, die sich auf bestimmte Grundsatzprobleme konzentrieren, und Schlaglichter auf die administrative Praxis. Die Autoren rekonstruieren schließlich nicht nur die tatsächliche Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der deutschen Rentenversicherung, sondern öffnen darüber hinaus den Blick auch auf alternative Wege, die zwar diskutiert, aber nicht eingeschlagen wurden. Die Verfasser geben die Ergebnisse einer interdisziplinär angelegten wissenschaftlichen Tagung am Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer wieder. Eine ausführliche Einleitung der Herausgeber und Einführungen in die jeweiligen Sektionen erleichtern die Orientierung innerhalb des Bandes.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Analyse und Vergleich der drei Schichten der Al...
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Analyse und Vergleich der drei Schichten der Altersvorsorge anhand von ausgewählten Fallbeispielen: Reiner Prüß

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.05.2017
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Vor- und Nachteile der Riesterförderung im Verg...
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Vor- und Nachteile der Riesterförderung im Vergleich zur privaten Altersvorsorge am Beispiel der fondsgebundenen Versicherung: Sven Keese

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 22.05.2017
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Basiswissen Geldanlage
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Dies ist sicher derzeit das kritischste und zugleich informativste Buch seiner Art auf dem deutschen Markt. Die Spatzen pfeifen es ja inzwischen von den Dächern, dass es kaum einen Wirtschaftszweig gibt, wo so viel geschönt, gelogen und über den Tisch gezogen wird wie im Bereich der Geldanlage. Das Vertrauen der Anleger in die Beratungskompetenz der Banken und Anlageberater hat sich dem Nullpunkt genähert. Außerdem sind Geldanleger stark verunsichert durch versteckte Gebühren und unzureichende Ergebnisse vieler Finanzprodukte. Und nur Wenige wissen, bei welchen Geldanlagen welche Fallstricke lauern. Hier nun stellt ein ehemaliger Banker ohne berufliche oder sonstige Verbindung zur Finanzwirtschaft sein Wissen und seine Kompetenz in Sachen Geld- und Kapitalanlage ausschließlich in den Dienst der Anleger. Dazu werden Vorzüge und Nachteile aller gängigen Anlagebereiche verdeutlicht: Aktien und Anleihen, Festgeld und Sparpläne, Investmentfonds und Finanzderivate, Versicherungen, Immobilien, Rohstoffe, Kunst und Schmuck. Der Anleger erfährt, wie Ergebnisse und Kosten der unterschiedlichen Finanzprodukte zu beurteilen und mit dem eigenen Risikoprofil zu vergleichen sind. Gesonderte Kapitel widmen sich den drei Säulen der Altersvorsorge sowie dem Grauen Kapitalmarkt und dem wachsenden Sektor des grünen Geldes. Schließlich werden dem Anleger die vertrauenswürdigen Informationsquellen für Beratung und Wissensvertiefung genannt. Den Abschluss bildet eine persönliche Anleitung für eine vernünftige und am persönlichen Bedarf orientierte Geldanlage. Viele Anleger werden erstaunt sein, wie kritisch auch sehr beliebte Formen der Geldanlage gesehen werden müssen. Das Buch wird die Sicht auf die eigene Geldanlage ändern und es ermöglichen, der Finanzwelt Paroli zu bieten.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Die Insolvenzsicherung der betrieblichen Alters...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: sehr gut (15 Pkt), Universität zu Köln (Inst. für Versicherungsrecht), Veranstaltung: Private Alterssicherung im Gesellschafts-, Versicherungs- und Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage, die 1971 durch einige Konkurse von Großunternehmen1 zum ersten Mal in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rückte, ist die der Sicherung von betrieblichen Versorgungsansprüchen vor den Folgen wirtschaftlicher Schwierigkeiten, insbesondere eines Konkurses des Arbeitgebers. Insolvenzen können grundsätzlich immer die Bezieher von Versorgungsleistungen (Rentner) oder die Arbeitnehmer (Versorgungsanwärter) treffen, mit der Folge, dass ihnen nur noch ein Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung zustehen würde, die aber keine volle Sicherung für das Alter bietet. Schon am 1. Juli 1968 verkündete die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion2 hin, dass sie zur Zeit prüfe, wie die Zahlung der Pensionsansprüche sichergestellt werden könnte, wenn das zusagende Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gerate.3 Das bis zum Jahre 1971 erhobene und aus unterschiedlichen Quellen, wie Dissertationen und Fachaufsätzen, zusammengetragene Material war jedoch wenig aussagekräftig, insbesondere weil keine Einigkeit über den Insolvenzbegriff herrschte.4 1971 gab es insgesamt 2.933 Insolvenzen gewerblicher Unternehmen, was im Vergleich zu 1961 einen Zuwachs um rund 40 % bedeutet.5 Von denen waren 329 zu den Millionenkonkursen zu rechnen mit einer Forderungssumme von mehr als einer Million DM. Ziel der in diesem Jahr verstärkt einsetzenden Überlegungen war es, die betrieblichen Versorgungsansprüche gegen die Insolvenz des Arbeitgebers zu schützen. 1 Z.B.: Borgward GmbH und Schliecker-Gruppe. 2 Paulsdorff, BetrAV 1985, 91. 3 Antwort des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung vom 01.07.1968 (BT-Drucks. V/3119). 4 ABA, Forschungsgutachten, S. 337 ff.. 5 Statistisches Bundesamt, Fachserie 1.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Renten Auf Einen Blick 2009: Renteneinkommenssy...
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Die öffentliche wie die private Alterssicherung sind erheblich von der globalen Wirtschaftskrise betroffen. Kapitalgedeckte Systeme und private Pensionsfonds in der ganzen Welt haben im vergangen Jahr erhebliche Verluste erlitten. Gleichzeitig setzen Wirtschaftskrise und steigende Arbeitslosigkeit auch die umlagefinanzierte öffentliche Altersvorsorge unter Druck. Renten auf einen Blick analysiert diese Entwicklung und bietet anhand von 17 Indikatoren einen Vergleich der Rentensysteme der OECD-Länder. Deutsche Fassung der im Juni 2009 erschienenen Publikation ´´Pensions at a Glance´´.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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eBook Das Modell der Altersvorsorge in der Schw...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,0, Freie Universitaet Berlin (JWB (Journalisten-Weiterbildung) am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften), 103 Quellen im Literaturverz

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 25.05.2017
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Das Steuerrecht der Personengesellschaften im V...
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Die betriebliche Altersvorsorge bildet zusammen mit der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge das so genannte Drei-Säulen-Modell des Alterssicherungssystems Deutschlands. Da die gesetzliche Rentenversicherung insbesondere aufgrund der demographischen Entwicklung nicht in der Lage sein wird, das gegenwärtige Rentenniveau aufrecht zu erhalten, erscheint eine Stärkung der beiden anderen Säulen unumgänglich. Mit dem Altersvermögensgesetz hat der Gesetzgeber einen ersten Schritt zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge getan. Weitere Veränderungen haben sich durch das verabschiedete Alterseinkünftegesetz ergeben, welches ab dem 1.1.2005 die einkommensteuerrechtliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen grundlegend neu gestaltet. Der Gesetzgeber setzt damit ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um, das die unterschiedliche Besteuerung von Beamtenpensionen und Sozialversicherungsrenten für verfassungswidrig erklärt. Neben der Neuordnung der gesetzlichen Altersvorsorge beinhaltet das Alterseinkünftegesetz zusätzlich neue Regelungen für die betriebliche Altersvorsorge. Das Buch stellt die Neuregelungen und ihre Auswirkungen auf das System der betrieblichen Altersvorsorge umfassend dar. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Untersuchung steuerrechtlicher Fragen. Dies umfasst unter anderem die Besteuerung der Altersvorsorgebeiträge (mitsamt der einzelnen Fördermöglichkeiten Pauschalbesteuerung, Steuerfreistellung, Riester-Förderung), der Altersbezüge sowie der erwirtschafteten Erträge aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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Offene Immobilienfonds, Immobilienaktien und RE...
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Indirekte Immobilienanlagen gewinnen seit Jahren für die Anleger in Deutschland stetig an Bedeutung. Ursächlich hierfür sind die anhaltende Baisse an den Aktienmärkten, ein historisch niedriges Zinsniveau der Geldmärkte sowie die zunehmende Unsicherheit über die Zukunftsfähigkeit der traditionellen Alterssicherungssysteme. An diese Entwicklung knüpft das vorliegende Buch an. Inhalt ist die empirische Analyse der Leistungsfähigkeit von Offenen Immobilienfonds, Immobilienaktien und Real Estate Investment Trusts (REITs) für den Prozess der privaten Vermögensbildung und Altersvorsorge. Im Vordergrund steht dabei die Bewertung der Rendite-/Risikoeigenschaften indirekter Immobilienanlagen unter Verwendung finanzanalytischer Simulationsverfahren und Entscheidungskriterien. Die Analysen erfolgen unter direktem Einbezug von Anlagehorizont, persönlicher Risikoneigung und steuerlicher Situation des Anlegers. Für die Untersuchungen ist der Vergleich zur klassischen Aktien- und Rentenanlage maßgeblich. Zudem wird die Möglichkeit sowohl der Einmalanlage als auch der periodischen Sparinvestition berücksichtigt. Neben Aussagen zur Single-Asset-Anlage stehen insbesondere die Ergebnisse zur Optimierung von Multi-Asset-Portfolios im Mittelpunkt der Analyse. Es gelingt der Nachweis, dass die untersuchten Anlageprodukte im Rahmen der privaten Vermögensbildung und Altersvorsorge zu einer Verbesserung der Rendite-/Risikostruktur der Anlegerportfolios führen. Eine Bildung effizienter Portfolios ist ohne indirekte Immobilienanlagen ausgeschlossen. Dr. Michael Nowak studierte an der Universität Leipzig Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Statistik, Finanzanalyse und Immobilienmanagement. Das Studium schloss er 2001 als Diplom-Kaufmann ab. Während seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Immobilienmanagement der Universität Leipzig promovierte er zum Thema: Indirekte Immobilienanlagen für die private Vermögensbildung und Altersvorsorge. Er führte zudem verantwortlich eine Vielzahl empirischer Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank AG (Frankfurt a.M.) und der DB Real Estate Investment GmbH (Eschborn) durch. Herr Dr. Nowak arbeitet seit 2003 als Freelance Consultant in den Bereichen Marktanalyse, Portfoliomanagement und Anlageprodukte. Dem Institut für Immobilienmanagement bleibt er weiterhin als Dozent verbunden.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 07.04.2017
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